Kindergarten Grossklein

"Wenn ich ein Kind sehe, empfinde ich zwei Dinge - Zärtlichkeit für das Kind jetzt und Respekt für den Menschen der es werden kann!" (Louis Pasteur)

Groß und Klein gehen gemeinsam den Weg in Großklein

In unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtung hat das neue Kindergartenjahr den Jahresschwerpunkt:
"Groß und Klein gehen gemeinsam den Weg in Großklein".

Wir möchten mit den Kindern Menschen und ihre Berufe in unserer Heimatgemeinde und Umgebung kennenlernen, sie an ihrem Arbeitsplatz besuchen und zu uns in den Kindergarten einladen.

Dabei wollen wir als Entdecker und Forscher den Weg gemeinsam gehen, mit unseren Händen aktiv werden und vieles er- und begreifen.

Kindergarten WARUM?

Kinder sollen das sein dürfen, was sie sind: Kleine bzw. junge Menschen auf dem Weg in die Welt der Erwachsenen.
Dabei steht ihnen das Recht zu nach:

Wertschätzung, Zuneigung, Zuwendung, Entfaltung, Freiraum, Selbstbestimmung, Anerkennung, Verstehen, Selbstentscheidung, Sicherheit, Erfahrung, Eigenständigkeit und Identität.

Kinder haben nun unter anderem ein großes Bedürfnis: SIE WOLLEN SPIELEN! Das Spiel ist eine dem Kind gemäße Form zu handeln und - Kinder "lernen" im Spiel! Sie lernen dabei für das Leben. Eine gute Spielerziehung ist auch die beste Vorbereitung auf die Schule: Ein Kind, das genügend Möglichkeit hatte, seine Fähigkeiten im Spiel voll zu entwickeln, besitzt die besten Voraussetzungen für den Schulbeginn, denn Schulfähigkeit erwacht nicht erst mit der Schuleinschreibung, auch nicht ein Jahr vorher, sondern hat ihre Wurzeln im kindlichen Spiel während der ersten sechs Lebensjahre.
 
"Kinder brauchen das Spiel wie die Luft zum Atmen"


In der Bildungsinstitution Kindergarten hat jedes Kind die Möglichkeit mit einer Vielfalt an Spielangeboten, verschiedensten Materialien und vor allem in der Gemeinschaft aber auch allein zu spielen.
 

Kindergarten DARUM!

Schritt für Schritt gehen wir ...

... bewegte Wege

In keinem anderen Alter spielt die Bewegung eine so große Rolle wie in der Kindheit und zu keiner Zeit war Bewegung aufgrund der Veränderung in der kindlichen Lebenswelt so wichtig wie heute.
Auf den ersten Blick verbinden wir den Ausdruck kindlicher Freude mit Hüpfen und Springen, Steigen und Balancieren, Klettern und Rennen wo es nur möglich ist.
In der Bildungsinstitution Kindergarten bieten wir den Kindern die verschiedensten Möglichkeiten ihrem Bewegungsdrang nach zu gehen und auszuleben.
Um durch Körpererfahrung soziale, emotionale und kognitive Kompetenz zu erreichen.

"Körpererfahrung ist Selbsterfahrung"

... unseren Weg in der GEMEINSCHAFT

Freudig erregte Verhandlungen sowie auch heftige Streitigkeiten sind im Kindergarten ein deutliches Zeichen für ein aktives Sozialleben der Kinder.
Im Kindergarten lernen die " Großen" von den "Kleinen" und die "Kleinen" von den "Großen". Aufgrund altersgemischter Gruppen entsteht ein Nehmen und ein Geben. Ein miteinander Tun.
Die Kinder lernen aufeinander einzugehen, Rücksicht zu nehmen und jeden Menschen mit seinen Stärken und Schwächen anzunehmen und zu akzeptieren.

" Einzeln sind wir nur Worte, zusammen sind wir ein Gedicht" (Georg Bydlinski)
 
... CHRISTLICH-RELIGIÖSE Wege

Religiöse Erziehung leistet einen wesentlichen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Kinder und macht sie für das Leben stark und kompetent.
In unserem Kindergartenalltag fließt die christlich religiöse Erziehung ständig ein. Es ist uns wichtig mit den Kindern Erfahrungen christlicher Grundwerte in der Gemeinschaft zu erleben.

" Wenn man ein Kind sieht, hat man Gott auf frischer Tat ertappt."

... Wege zur SELBSTSTÄNDIGKEIT

Der Alltag in unserer Einrichtung bietet dem Kind eine Fülle von Möglichkeiten selbst zu entscheiden, selbst zu Handeln, selbst zu gestalten und selbst zu verantworten.
Die offene Jause und der offene Bewegungsraum gibt den Kindern die Möglichkeit wichtige Bedürfnisse wie das Essen und die Bewegung selbständig in ihren Tagesablauf einzuplanen.

" Hilf mir es selbst zu tun" (Maria Montessori)

... Wege um gehört zu werden

Die Welt erschließt sich über die Sprache. Um gehört zu werden muss man seine Sprache verstehen und sprechen können.
In der Bildungsinstitution Kindergarten wird mit den Kindern gesprochen, gesungen und gereimt, wir erzählen Geschichten und lesen gemeinsam Märchen.
Im alltäglichen Tun erweitert sich das Sprachverständnis der Kinder.
Die Begegnung mit Bilderbüchern, Märchen und Geschichten ist ebenso bedeutsam für die Sprachentwicklung des Kindes wie das tägliche Sprechen mit dem Kind und das Miteinbeziehen in Alltagstätigkeiten.

"Wer schweigt schafft Vakuum, wer spricht hat die Chance gehört zu werden"

Wir hüpfen, springen und tanzen durch das Kindergartenjahr (Feste und Feiern)

Erntedankfest, Laternenfest, Adventfeiern, Nikolaus, Weihnachten, Fasching, Fastenstiege, Ostern, Frühling, Sommerfest, Kindermesse

Koerbler